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Überblick über Coronafälle in Seniorenheimen und Asylbewerberunterkünften

Mit Wucht rollt die Omikron-Welle seit Wochen über ganz Deutschland hinweg. Auch der Landkreis Freising ist davon nicht verschont geblieben. Schon seit einigen Tagen liegt die 7-Tage-Inzidenz über einem Wert von 2000. Zum Teil wurden dem Gesundheitsamt Freising mehr als 500, einmal sogar 900 Neuinfektionen, pro Tag gemeldet, über 7000 Landkreisbürgerinnen und -bürger sind aktuell nach einem positiven Test in Isolation. Da bleibt es nicht aus, dass auch Pflegeheime und Asylbewerberunterkünfte betroffen sind.

 

Derzeit gibt es 81 Corona-positive Personen, die in 18 verschiedenen Asylbewerberunterkünften wohnen. Insgesamt sind 218 Bewohner als Kontaktpersonen in Quarantäne (Stand: 7. Februar).

 

Die Senioren- und Behindertenheime im Landkreis melden aktuell (ebenfalls Stand 7. Februar) 71 infizierte Bewohner und 78 infizierte Mitarbeiter. Sehr erfreulich ist in diesem Zusammenhang allerdings, dass fast alle betroffenen Bewohner ohne oder mit leichten Symptomen durch die Infektion kommen. „Das zeigt, dass unsere Impfstrategie aufgeht“, betonte Landrat Helmut Petz in der letzten Lagebesprechung der Führungsgruppe Katastrophenschutz am Landratsamt Freising mit allen am Kampf gegen die Pandemie beteiligten Organisationen.

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