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Coronavirus: Landkreis Freising ist vorbereitet

Der Landkreis Freising ist gut vorbereitet, sollte das neuartige Coronavirus auch hier auftreten. Vor dem Hintergrund der Fälle in China hat das Gesundheitsamt Freising bereits am Mittwoch, 22. Januar, die Ärzteschaft des Landkreises Freising über das Informationsangebot des Robert-Koch-Instituts (RKI) zum neuen Coronavirus informiert.

 

Dabei hat das Gesundheitsamt auch auf das Flussschema zur Erkennung von möglichen Erkrankungsfällen an dem neuartigen Coronavirus hingewiesen, ebenso über Maßnahmen zum Hygienemanagement.

 

Bayern ist durch die Task Force Infektiologie gut vorbereitet: In Alarmplänen sind zum Beispiel der Ablauf der Meldewege im Krankheitsverdachtsfall und die Ermittlung von Kontaktpersonen genau geregelt. Die bayerischen Gesundheitsbehörden stehen dabei in engem Kontakt mit dem Bund und den anderen Bundesländern.

Für besorgte Bürgerinnen und Bürger wurde eine Hotline eingerichtet: Coronavirus-Hotline: 09131/6808-5101.

Auch das Gesundheitsamt Freising steht für Fragen zur Verfügung, soweit es die Kapazitäten zulassen.

 

Sollte sich im Landkreis Freising ein begründeter Verdachtsfall oder eine erwiesene Erkrankung ergeben, so wird die Öffentlichkeit umgehend darüber informiert.

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