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Coronafälle in Asyl-Gemeinschaftsunterkunft in Freising

In einer Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber in Freising sind zwei Coronafälle aufgetreten. Zwei Bewohner sind positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden. Da diese auf zwei verschiedenen Etagen eines Gebäudes wohnen, hat das Gesundheitsamt Freising die Bewohnerinnen und Bewohner dieses einen Hauses für voraussichtlich 14 Tage unter Quarantäne gestellt. Die beiden Infizierten sowie zwölf als sehr enge Kontaktpersonen eingestufte Mitbewohnerinnen und Mitbewohner verlegte die Regierung von Oberbayern zur Vermeidung weiterer Übertragungen für die Dauer der notwendigen häuslichen Absonderung unverzüglich in andere geeignete Unterkünfte außerhalb des Landkreises. Die restlichen Bewohnerinnen und Bewohner werden am Testzentrum Landkreis Freising abgestrichen.

 

Die Regierung von Oberbayern, die die Gemeinschaftsunterkunft betreibt, leitete unverzüglich alle erforderlichen Maßnahmen in die Wege. Für die Verpflegung der betroffenen Bewohnerinnen und Bewohner wird ein Catering organisiert. Die medizinische Betreuung ist durch ein mobiles Ärzteteam, das tägliche Sichtkontrollen durchführen wird, sichergestellt. Sicherheitsdienstmitarbeiter überprüfen vor Ort die Einhaltung der Quarantänemaßnahmen.

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